Singlebörse und Partnervermittlung - Vier Online-Anbieter schneiden gut ab - Stiftung Warentest

Singlebörsen im test stiftung warentest

Anmelden, Bild hochladen, Persönlichkeitstest ausfüllen, Profil erstellen, verlieben.

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So simpel funktioniert die Partnerbörse im Internet. Jeder kann jeden kontaktieren — so versprechen Singlebörsen Erfolg in der Liebe.

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Mit Hilfe von Persönlichkeitstests versprechen Partnervermittlungen den perfekt passenden Partner zu finden. Je besser der Service, um so teurer wird das Liebesglück. Egal, ob sie auf der Suche nach dem Partner fürs Leben sind, ob sie neue Freunde kennenlernen oder einfach nur flirten wollen — immer mehr Menschen suchen ihr Beziehungsglück im Internet.

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Die Verbraucherorganisation hat sechs Singlebörsen und vier Partnervermittlungen getestet und festgestellt: Wer mit anderen Singles in Kontakt treten will, muss erst zahlen singlebörsen im test stiftung warentest kann dann uneingeschränkt Kontakte aufbauen. Doch auch ein teurer Premium-Vertrag führt nicht immer zum Erfolg.

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Mit diesen Profilen wurden dann 55 Verträge abgeschlossen: Besonderes Augenmerk legten die Tester auf die eigentliche Partnersuche: Liefern die Suchergebnisse auch die passenden Vorschläge? Auch der Rahmen der Mitgliedschaft wurde unter die Lupe genommen: Bekommt der Kunde professionelle Beratung?

Kann er das Profil einfach kündigen und löschen? Und werden seine Daten verschlüsselt?

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Im Video: Sie kooperieren miteinander und bieten sehr gute Suchmöglichkeiten und täglich neue Partnervorschläge. Zudem gegenseitiges kennenlernen rechtschreibung Friendscout24 die Liebessuchenden gut, während die Beratung bei Neu.

Allerdings übertragen beide die Anmeldedaten unverschlüsselt, so können E-Mail-Adresse und Passwort abgefangen werden. Am wenigsten überzeugt hat das Dating-Portal Zoosk.

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Hier konnten Singles zwar viele Treffer erzielen, allerdings konnten sie ihr Profil erst auf Nachhaken löschen. Allerdings ist die Partnervermittlung mit Euro für eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten auch recht teuer.

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Das Honorar muss — wie bei allen getesteten Dating-Portalen — im Voraus bezahlt werden. Am schlechtesten, weil rundum nur durchschnittlich, schnitt die Partnervermittlung Prestige Singlebörsen im test stiftung warentest ab.

Sie bietet ein befriedigendes persönliches Profil, knappe Informationen zu den Partnerangeboten und wenig Beratung. Dafür können Verliebte ihr Profil schnell kündigen und löschen. Virtuelle Partnersuche birgt auch Gefahren Ob Partnersuchende wirklich im Netz das finden, wonach sie suchen, hat Stiftung Warentest nicht getestet.

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Die Verbraucherorganisation rät allerdings zur Vorsicht: Die vollständigen Testergebnisse lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschtrift "test".